MKL S02E08: Wohnen mit Kindern

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Wie viel Platz braucht man, wenn man mit Kindern zusammen lebt? Braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer? Eins ist sicher: Wie auf dem Episodenbild sieht es bei Caspar und Patricia nicht aus!

Früher war alles besser!

Zumindest gab es da wohl noch reichlich bezahlbaren Wohnraum. Obwohl in Ost und West aufgewachsen, haben Caspar und Patricia diesmal eines gemeinsam: In ihrer Kindheit haben sie in einer Wohnung gewohnt, die so groß war, dass sie heute in Berlin nur davon träumen können.

Was braucht es in Sachen Wohnraum für Kinder?

Caspar wusste es schon als das 1. Kind kam: Ein Kind braucht – zumindest die ersten Jahre – gar kein eigenes Zimmer. Denn Kinder wollen v.a. eines – sehr nah an den Eltern sein. Am liebsten in dem Quadratmeter in dem die Mutter oder der Vater gerade stehen. Wenn es überhaupt von irgendwas mehr als ein Zimmer braucht, dann eigentlich vom Bad.

Land oder Stadt?

Patricia ist super dankbar, dass sie mit den Kindern in der Stadt leben kann. Alles ist da, alles ist nah. Der Kinderarzt, die Schule, der Kindergarten, die Spielplätze, die Einkaufsläden. Alles ist ohne Auto erreichbar und das schönste für sie: Die Kinder können sich selbständig bewegen.

Caspar mag die Stadt auch, gleichzeitig schätzt er das Landhäuschen, das immer mal wieder eine Flucht aus der Stadt ermöglicht und den Kindern die Vorzüge des Ländlichen nahe bringt.

Wie lebt ihr mit euren Kindern? Hat und möchte jedes Kind ein eigenes Zimmer? Wo fühlt ihr euch wohl – auf dem Land oder in der Stadt?

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6 Gedanken zu „MKL S02E08: Wohnen mit Kindern

  1. Huhuu,

    eure Inhalte sind wie immer klasse zum Anhören.
    Leider ist Caspar inzwischen wieder schlechter zu verstehen. Er hat so eine tiefe Stimme und wenig Schwankungen in der Sprachmelodie, dass es schwierig ist, alles zu verstehen. Was sehr schade ist 🙂
    Bei Patricia hingegen versteht man jedes Wort.

    Ihr könnt nicht irgendwie noch ein paar Höhen dazumischen?

    • Hallo Sebastian,

      es ist erstaunlich, weil diese Folge mit einem “male voice”-Filter über meiner Stimme produziert wurde. Ich habe letztens auch ein paar Audio-ExpertInnen befragt und so richtig konnte mir bisher niemand helfen. Offenbar bin ich einfach unaudiogen oder so. Ich bleibe aber an dem Thema dran – gib gern wieder Bescheid.

      Caspar.

  2. Hehe, wir haben grade wegen dem Kind Tatamis und einen Futon gekauft. Perfekt als Familienbett. Keine Rausfallgefahr, und es ist so bequem und riecht soo gut 😉
    Liebe Grüße!

  3. Vielen Dank für die Anregung mit den Themenzimmern! Demnächst steht hier auch mal wieder fröhliches Räume-Roulette auf dem Plan und da haben wir jetzt beschlossen, dass so ähnlich umzusetzen :o)

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